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Heidi

Züridütsch · für alli, wo scho Dütsch chönd

Schwiizerdütsch verstaa.

Dänn schriibe wie öpper vo do.

Jetzt probiere

Für alli wo Dütsch chönd und am Mittagstisch trotzdem nüüt verstönd.

Heidi

Füged ii, was Si becho händ — oder schriibed, was Si wänd säge.

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Was Heidi löst

Ganz konkreti Momänt, wo Dütsch in Züri nöd länget — zerscht Ihri, dänn die vonere ganze Stadt. Bi jedem staht, was Heidi hüt degäge macht und wo.

Für Si

Momänt, wo Si die Wuche chönnted erläbe.

  • «Im Gruppechat schriibed alli Mundart, und ich weiss nöd emal, was mer mich fröget.»

    Fueged Si d Nachricht in Chat ii, oder es Bildschirmfoti devo. Heidi erchläärt, was det staht — wänn Si wänd, Wort für Wort — und schriibt Ihri Antwort mit Ihne, uf Zürcher Forme prüeft, bevor Si si gsehnd.

    Chat →
  • «Am Mittagstisch lached alli, und ich bin immer en Satz hindedri.»

    D Situation am Mittagstisch sammlet, was det würklich gseit wird, jedi Zile näbem Dütsch, wo si herchunt. D Üebige bringed dänn das zrugg, wo no nöd sitzt.

    Am Mittagstisch →
  • «Im Kindsgi vo mim Chind redt mer Mundart, und de Elterenaabig gaht a mir verbii.»

    Läsed Si d Kindsgi-Situation vor em Aabig: was mer det zu Ihne seit, i de Reihefolg, wo s chunt — und di paar Sätz, wo Si sälber säged, markiert.

    Im Kindsgi →
  • «I de Arztpraxis nick ich und bin nöd sicher, öb ich d Frag verstande ha.»

    D Situation i de Arztpraxis gaht vom Empfang bis is Sprechzimmer. Lärned Si zerscht, d Frage det z erchänne — dänn wüssed Si, uf was Si antworted.

    I de Arztpraxis →
  • «Ich mues mich uf de Gmeind aamälde, und hinderem Schalter redt mer schnäll.»

    D Situation uf de Gmeind hät d Frage, wo det jede Tag gstellt wärded, mit em Dütsch denäbe. Üebed Si s i es paar Minute am Handy, ohni Konto.

    Uf de Gmeind →
  • «Min Kolleg hät gseit ‹Das isch ächli schwierig›, und ich ha uf es Ja gwartet.»

    Züri seit sälte grad usä Nei. Die Situation sammlet di höfliche Wändige, wo oft eis dehinder steckt — dass Si ghöred, wänn d Antwort vilicht scho gää isch.

    Wänn Nei nöd Nei heisst →

Für alli

Problem, wo grösser sind als en einzelne Mänsch — und de Teil devo, wo Heidi cha übernäh.

  • Lüüt wohned jahrelang da und verstönd trotzdem wenig, wil s Gspröch is Hochdütsch wächslet, sobald öpper Mühe hät.

    Da wächslet s Züridütsch nöd is Hochdütsch, wänn Si Mühe händ. Es churzes Iiwärme zeigt, weli Situatione Si scho verstönd und wo sich de Aafang lohnt — ohni Niveau, ohni Note.

    Iiwärme →
  • Im Pflegheim verlüüred Bewohnerinne und Bewohner mit Demenz oft zerscht iri Zweitsprache, und vili Pflegendi händ nur Hochdütsch glernt.

    D Pflege-Situatione decked d Übergab, de Morge, Schmärze, s Ässe und unruehigi Äbig ab: d Sätz, wo det gseit wärded, mit em Dütsch denäbe, zum Üebe i es paar Minute zwüsche zwei Schichte.

    D Übergab →
  • Arbeitgäber stelled Lüüt aa, wo Dütsch chönd — und dänn lauft im Gang, a de Übergab und bi de Kafimaschine alles uf Mundart.

    Es Team wählt d Situatione, wo s bruucht, und alli üebed uf em eigete Gerät. Jedi Person entscheidet sälber, öb si ihre Stand zeigt — nie weli Sätz oder Fähler —, und wer e Situation sicher verstaht, cha en Nachwiis übercho, wo mer über sin Link cha prüefe.

    Für Organisatione →
  • D Hälfti vo de Schwiizer Medie isch Hochdütsch, und niemer seit de Lernende, weli Hälfti.

    D Siite zum Ghöre bezeichnet jedi Sendig als Mundart oder Hochdütsch, seit, uf was d Aagab beruet, und schlaat vor, mit was Si hüt chönd aafange.

    Ghöre →
  • Wer lärnt, cha nöd prüefe, was mer ihm biibringt: E KI, wo mer um Schwiizerdütsch bittet, liferet bereitwillig Bärndütsch, und wer lärnt, merkt s nöd.

    Bi Heidi entscheidet e feschti Regelprüefig, nöd s Modell, was als Züridütsch gilt. D Methode zeigt si offe, und d Situatione säged klar, dass si no niemer mit Züridütsch als Muetersprach gläse hät.

    Methode →

Ihre Momänt isch nöd debii? Beschriibed Si en Heidi, oder fueged Si ii, was gseit worde isch — si erchläärt s Ihne.

Heidi frage →

So chömed Sie wiiter

  1. 01VerstahEchti Sätz us em Alltag, vo de Arbet und us de Pflege — Situation für Situation.Zu de Situatione →
  2. 02ÜebeEs paar Minute am Tag, mit Erchlärige, wo hanged bliibed.Zu de Üebige →
  3. 03Sälber schriibeHeidi hilft Ihne, z antworte wie öpper vo da.Mit Heidi schriibe →
Grüezi mitenand!

E Dotzed Regle öffned Hunderti Wörter

  • KindChind

    k → ch

  • istisch

    st → sch

  • HausHuus

    au → uu

  • gutguet

    u → ue

Mir fönd aa mit Züri

Züridütsch zerscht — und Heidi merkt scho hüt, vo wo e Nachricht chunt.

Mundarte →
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Für Teams und Organisatione

Pflegheim, Spitäler, Arbeitgäber: Ihres Team üebt genau die Situatione, wo s bruucht.

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