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HeidiHeidi

Was en Computer mit Schwiizerdütsch cha

Und was er nöd cha. Da staht, was i dem Feld würklich gmässe worde isch — mit Zahle und Quelle, damit Si eusi Uussage chönd nachepüefe.

Warum s schwierig isch

Es git kei offiziälli Rächtschriibig. Es git Empfählige vo 1938, wo i de Dialektforschig brucht wärded — aber sogar gschuelti Lüüt bruuched si unterschiedlich, und fascht niemert schriibt so, wenn er ere Fründin schriibt.

Gredt wird Mundart, gschriebe wird Hochdütsch. Drum isch «uufschriibe, was gseit worde isch» da kei Transkription, sondern e Übersetzig — und genau eso isch fascht jedes System baut, wo s git.

Und es isch e chliini Sprach, was Date aagaht: di grösste öffentliche Sammlige sind es paar hundert Stund, und fascht alli sind nur für d Forschig lizenziert.

Woher d Date chömed

Di öffentliche Sammlige, wo das Feld druff staht. D Spalte «Richtig» isch di wichtigscht: si zeigt, dass fascht alles Mundart ghört und Hochdütsch schriibt.

Verstah

Wortfählerrate uf em gliiche Teschtsatz, damit d Zahle vergliichbar sind. All die Systeem schriibed Schriftdütsch — d Zahl seit, wie guet übersetzt worde isch, nöd wie guet Mundart gschriebe worde isch.

Rede

Da isch de Märt irreführend. Was als «Schwiizerdütschi Stimm» verchauft wird, isch meischtens Schwiizer Hochdütsch — di gschriebeni Sprach, vorgläse. Echti Mundart-Synthese git s fascht nur i de Forschig.

Sprachmodäll

Öb es Modäll würklich Mundart cha, oder öb das nur i de Medieamitteilig staht. «Prüeft» heisst: öpper hät s gmässe und veröffentlicht.

Was das für d Heidi heisst

  • S Diktiere schriibt kei Mundart uf. Es schriibt, was Si wänd säge, i de Sprach wo Si scho chönd — genau das, was d Forschig cha.

  • D Heidi redt nöd. E Stimm, wo Züritüütsch falsch uusspricht, chönted Si nöd nachepüefe, und das isch de einzig Fähler, wo das Produkt nöd darf mache.

  • D Dialektprüefig lauft ohni Modäll. Si isch e feschti Regelischte, kei Sprachmodäll — drum cha si nöd afange, sich öppis uusdänke.

Quelle