Stand 22. September 2026
Was als Nächstes kommt
Heidi ist zwölf Tage alt. Darum stehen hier keine Quartale und keine Termine — ein Datum wäre ein Versprechen, und dafür ist es zu früh. Was hier steht, ist die Reihenfolge und der Grund dafür. Was blockiert ist, sagt woran.
Als Nächstes
Entschieden, und das Material dafür liegt bereits im Repository.
Ein Zürcher Lexikon gegen erfundene Fakten
Die vier Wächter zwischen Modell und Lernender fangen erfundene REGELN und leere Schleifen ab — aber keinen erfundenen einzelnen Fakt.
- Nach «Im Kauz» gefragt — eine Zürcher Bar — erklärte das Modell, «Kauz» sei ein Tippfehler für «Huus», und lieferte das Lautgesetz k → h gleich mit. Selbstsicher, plausibel, erfunden.
- Die Regel wird heute verworfen, weil das Pack sie nicht kennt. Die falsche Bedeutung steht weiterhin da.
- Das ist die nächste linguistische Arbeit und sie braucht eine prüfbare Wortliste, keine zweite Modellrunde.
Kontrastdaten pro Dialektgebiet
Die Dialektseiten erzählen; fragen können sie noch nicht.
- Der Behälter steht seit den Alemannischen Zweigen. Es fehlen Zeilen, die jemand zitieren kann.
- Sie zu erfinden ist das Einzige, was dieses Produkt nicht tun darf — §2: Die Lernende kann genau das nicht prüfen.
Eine zweite Mundart
Berndeutsch ist die erste auf der Liste, und die Architektur wartet schon darauf.
- Eine Varietät ist Daten: ein Pack, ein Tag, ein Gate. Kein Modul kennt eine Schweizer Tatsache ausserhalb von lib/variety.
- Der Beweis dafür ist, dass das Ukrainisch-Pack im Repository liegt und nichts an ihm Schweizerisch ist.
- Zuerst muss Zürich stimmen. Eine zweite halb geprüfte Mundart ist schlechter als eine geprüfte.
Blockiert — und woran genau
Nicht am Aufwand. An einer einzelnen Sache, die jemand anderes freigeben müsste.
Das Hörlabor
Blockiert an genau einer kommerziell freigegebenen Dialektstimme.
- Training mit vielen Sprechenden ist die am besten belegte Methode, die uns zur Verfügung steht (Lively 1993; Clopper & Pisoni 2004).
- Es lässt sich nicht aus einer hochdeutschen Stimme bauen, die Dialektschreibung vorliest — §7.2 und §8 verbieten beide genau das.
- Fast jedes Zürcher Korpus ist CC BY-NC oder hat eine strittige Lizenz. Eine geprüfte Stimme löst das; sonst nichts.
Muttersprachliche Durchsicht der Situationen
Hundertvierzig Zeilen, die noch niemand aus Zürich gelesen hat.
- Jede Zeile hat das deterministische Gate passiert, das ist eine Aussage über Formen und keine über den Ton.
- Die Seiten schreiben heute selbst hin, dass niemand sie gegengelesen hat. Das ist die ehrliche Zwischenlösung, nicht die Lösung.
- Es geht um Sätze, die jemand um halb sieben morgens zu einer verängstigten Person sagt.
Absichtlich nicht gebaut
Stehende Entscheidungen aus §8, kein Rückstand. Sie kommen nicht später.
Tagesserien und Verlust-Formulierungen
Nicht «keine Zahlen» — sondern keine Zahl, die Konsum misst, und kein Satz, der mit Verlust droht.
- Am 22.09.2026 geschärft, nach einer berechtigten Nachfrage: Warum eigentlich diese Feindseligkeit gegenüber Serien, Prozenten, Spielmechanik?
- Zwei Fragen entscheiden das, und sie sind unabhängig. WAS wird gezählt — Konsum (geöffnete Tage) oder Können (Formen, die Sie jetzt treffen)? WIE wird es formuliert — Gewinn («das können Sie jetzt») oder Verlust («Ihre Serie reisst»)?
- Abgelehnt ist der unehrliche Quadrant: Konsum gezählt, Verlust formuliert. Nicht das Messen, und nicht das Motivieren.
- Was stattdessen gebaut wurde: «Was Sie jetzt können» im persönlichen Bereich. Zählt Dinge, die mindestens viermal gefragt und fast immer getroffen wurden — und kann vor der Leserin niemals sinken.
Eine Note für die Aussprache
Niemand kann das heute ehrlich messen, und eine Zahl zu zeigen wäre eine Behauptung über einen Menschen.
- Gemessen wird, wie lange gesprochen wurde und wo die Pausen lagen. Das sind Tatsachen über die Aufnahme.
- Die Sprechübung endet in einem Raum mit anderen Leuten. Eine Punktzahl ist das, was ein Produkt stattdessen anbietet.
Dialekt-Transkription versprechen
Was heute als «Schweizerdeutsch erkennen» verkauft wird, gibt Hochdeutsch zurück.
- Damit wird genau die Information weggeworfen, die eine Lernende braucht.
- Heidi schreibt darum das mit, was Sie SAGEN wollen — in einer Sprache, die Sie schon haben. Nicht den Dialekt.